Frohes neues Jahr & Happy Veganuary
Zusammen starten wir ins neue Jahr mit dem Veganuary! Du suchst noch ein paar Tipps und Inspiration? Ich teile mit dir meine leckersten und abwechslungsreichsten Rezepte und gebe dir Tipps, wie dir der vegane Start unkompliziert gelingt.
Lecker, abwechslungsreich und ganz ohne Verzicht – starte entspannt mit der veganen Ernährung.
Hey, ich hoffe du bist gut ins neue Jahr gestartet!
🎄 Heiligabend habe ich wie jedes Jahr ganz gemütlich mit meiner Familie verbracht. Ich habe das Glück, eine tolle Familie zu haben, bei der Weihnachten ganz entspannt und harmonisch abläuft – ganz ohne unreflektierte, doofe Sprüche zu veganer Ernährung. An Heiligabend gibt es bei uns traditionell (veganen) Kartoffelsalat und 🌱 Würstchen 😊
🥂 An Silvester feiern wir mit Freunden und genießen Raclette. Mittlerweile gibt es ja ganz tollen veganen Käse – also auch hier muss man als Veganer*in auf nichts verzichten! Meine Meinung zum Feuerwerk könnt ihr euch hoffentlich denken: Ich bin ganz klar Team #spendenstattböllern! Die heimischen Tierheime freuen sich immer über Unterstützung. 😊
💚 Jetzt starten wir positiv ins neue Jahr – und zwar ganz traditionell mit dem Veganuary!
Bist du dabei?
Jedes Jahr nehmen mehr und mehr Menschen am Veganuary teil und viele bleiben dauerhaft bei der veganen Ernährung – soo toll!
Damit dir der Einstieg entspannt gelingt, habe ich meine hilfreichsten Tipps für dich zusammengestellt:
Probieren, Probieren, Probieren!
Vegane Ernährung ist unglaublich abwechslungsreich und vielfältig. Bei sooo vielen pflanzlichen Produkten kann es ein „Vegan schmeckt mir nicht“ eigentlich nicht geben. Probiere dich durch unterschiedliche Gemüsesorten, probiere verschiedene Zubereitungsmethoden aus und teste bei Ersatzprodukten ruhig verschiedenen Marken.
Denke daran: Dein Geschmackssinn verändert sich ständig und gewöhnt sich an neue Aromen – also gib auch Dingen, die dir beim ersten Mal nicht gefallen haben, eine zweite Chance!
Schritt für Schritt!
Der Gedanke, einen ganzen Monat vegan zu leben, macht dir ein mulmiges Gefühl und raubt dir direkt die Motivation?
Dann starte einfach mit kleinen Schritten! Versuche eine Mahlzeit pro Tag vegan zu gestalten und steigere dich nach ein paar Tagen auf zwei.
Oder such dir ein – zwei Lebensmittel zum „cheaten“ aus. Wenn du dich überwiegend vegan ernährst, aber nicht auf dein Käsebrötchen zum Frühstück verzichten magst, ist das doch völlig okay. Das ist ein toller Anfang! Jeder kleine Schritt in die richtige Richtung ist viel Wert – egal was du dir vornimmst!
Ergänzen statt Verzichten!
Du möchtest nicht auf dein Käsebrötchen verzichten, weil dir veganer Käse einfach nicht schmeckt?
Keine Sorge, dein Geschmackssinn ist immer im Wandel und wer weiß, vielleicht schmeckt dir der vegane Käse irgendwann sogar besser. (Ich spreche aus Erfahrung! 😉)
Bis es soweit ist, probiere doch mal „ergänzen statt verzichten“: Belege zum Beispiel ein halbes Brötchen mit der Käsealternative und ein halbes mit deinem nicht-veganen Lieblingskäse. So gibst du deinem Geschmackssinn die Chance, sich langsam umzustellen – und du musst trotzdem auf nichts verzichten.
Iss dich satt!
Dieser Tipp hat mir am meisten geholfen!
Iss dich mit veganen Lebensmitteln satt. Das „Ich-schaffe-das-nicht“-Gefühl entsteht oft, wenn wir hungrig sind. Wenn wir unsere Mahlzeiten vorplanen und uns schon so richtig auf die leckeren Gerichte freuen, dann vermeiden wir Heißhungerattacken und spontane nicht-vegane „Ausnahmen“.
Wenn du dich an einer ausgewogenen veganen Mahlzeit satt gegessen hast, verschwinden die Gelüste auf nicht-vegane Lebensmittel fast von selbst. Außerdem wirst du so stolz auf dich sein und es bleibt dir in Erinnerung, wie lecker vegane Gerichte sind.
Probier es ein paar Tage aus und achte darauf, wie du dich vor und nach den Mahlzeiten fühlst – du wirst den Unterschied merken!
Hinterfrage Vorurteile!
„Vegan ist ungesund“, „Vegane Ersatzprodukte sind voller Chemie“, „Für vegane Ersatzprodukte wird der Regenwald abgeholzt“ – was gibt es nicht alles für Mythen und Vorurteile gegenüber der veganen Ernährung.
Zeit, diese Vorurteile zu hinterfragen: Wenn du unsicher bist, recherchiere im Internet, aber achte darauf, seriöse Websites mit verlässlichen Quellenangaben zu nutzen. Oft merkt man allerdings schon auf den ersten Blick, wie unsinnig manche Aussagen sind.
Vegane Ersatzprodukte sind Chemie? 🤔 Vergleiche doch mal die Zutatenliste eines Ersatzprodukts mit der des gleichen Fleischprodukts (z.B. Leberwurst). Du wirst feststellen: Die Zutatenliste der nicht-veganen Variante ist oft viel länger und enthält mehr Zusätze.
Schau nicht weg!
Jeder hat seine eigenen Gründe, warum er sich vegan ernährt. Für die Gesundheit, für die Umwelt oder für die Tiere? Aber egal, was dich motiviert: Informiere dich genau darüber, was hinter nicht-veganer Ernährung steckt. Schau nicht weg, wenn es um Tierleid oder den enormen Ressourcenverbrauch geht, der mit tierischen Lebensmitteln verbunden ist. Informiere dich wie ungesund diese Lebensmittel tatsächlich sind. All diese Informationen können zu deinem persönlichen „Warum“ werden – deiner Motivation dranzubleiben und deinen Weg in die vegane Ernährung mit Überzeugung weiterzugehen.
Und ganz ehrlich? Nur weil wir nicht hinschauen, verschwindet z. B. das Tierleid nicht einfach…
Kein Druck und nicht aufgeben!
Setz dich nicht unter Druck – du musst nicht alles perfekt machen und wenn du im Veganuary doch mal etwas Tierisches isst, verurteile dich nicht und gib nicht gleich auf – es gibt kein Ganz oder gar nicht.
Frage dich stattdessen, warum es bei dieser Mahlzeit nicht geklappt hat und überlege, wie du beim nächsten Mal besser vorbereitet sein kannst. Den nicht-veganen Zwischendurch-Snack kannst du beim nächsten Mal z. B. vermeiden, indem du dir vorab einen leckeren veganen Snack vorbereitest oder deine nächste Mahlzeit proteinreicher gestaltest um Heißhunger zu vermeiden.
Steh zu dir und deiner Entscheidung!
Du hast dich entschieden, den ganzen Januar vegan zu leben? Super! Jetzt musst du nur noch den nicht-veganen Hürden im Alltag gegenübertreten. Vielleicht bekommst du mal einen doofen Seitenblick oder Kommentar, wenn du auf der Arbeit etwas nicht-veganes ablehnst oder im Restaurant mit deinen Freunden ein veganes Gericht bestellst. Denk in solchen Momenten daran, warum du dich für die vegane Ernährung entschieden hast und sei stolz auf dich! Was andere denken, kann dir egal sein. Aber auch hier gilt: Schritt für Schritt! Wenn du dich noch nicht bereit fühlst, nervige Diskussionen zu führen, dann ist das auch okay! Die richtigen Menschen werden dich aber auf jeden Fall unterstützen! 😊
Zusammen schaffen wir’s!
Die vegane Community wächst immer weiter und du findest weltweit begeisterte Veganer*innen. Schau dich auf Social Media um – folge veganen Influencern und Food-Bloggern oder der offiziellen Veganuary-Seite und vernetze dich mit anderen in den Kommentaren.
Du wirst schnell sehen, wie viele Menschen die vegane Lebensweise feiern! Tauscht euch über leckere Rezepte aus oder sucht bei Fragen und Motivationstiefs den Kontakt zu Gleichgesinnten. Mich kannst du natürlich auch jederzeit gerne anschreiben! Schreib mir eine DM auf Social Media oder sende mir eine Mail.
Der Zusammenhalt und die Inspiration in der veganen Community können unglaublich motivierend sein! 😊
Viel Erfolg!
Das waren meine Tipps für deinen entspannten Start in einen veganen Lifestyle! Meiner Meinung nach ist das Wichtigste, dass du dir dein persönliches „Warum“ überlegst. Warum möchtest du vegan leben? Diese Frage wird dich begleiten und immer wieder motivieren!
Und dann startest du ganz entspannt mit kleinen Schritten oder springst direkt mit Anlauf ins kalte Wasser! Sei nicht zu streng mit dir, genieße die Vielfalt der veganen Lebensmittel und Rezepte und hab Spaß beim Ausprobieren und Kochen!
In diesem Blogbeitrag habe ich versucht, mich kurz zu fassen, um dir einen ersten Überblick zu geben. Aber ich habe noch viele weitere Gedanken, die ich gerne in separaten Blogbeiträgen mit dir teilen werde. Diese Beiträge werde ich hier auf jeden Fall noch für dich verlinken.
Zum Abschluss möchte ich dir noch mitgeben: Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass dein Teller mit der Ernährungsumstellung abwechslungsreicher und bunter wird – und das ganz ohne Verzicht!
Und jetzt: Viel Erfolg und ganz viel Spaß bei deinem entspannten Start in den veganen Lifestyle! 😊
Food-Fotografie & Styling – Anja Dittmer
Mein Fotostil gefällt dir und bei meinen Rezepten läuft dir direkt das Wasser im Mund zusammen?
Deine Brand steht für veganen Genuss und nachhaltiges Handeln?
Dann bin ich die richtige Food Fotografin für dich!
Zusammen überzeugen wir deine Kund*innen von deinen veganen Produkten! Mit ausdrucksstarken Food-Fotos & leckeren Rezepten setzen wir deine Produkte, im Stil deiner Marke, perfekt in Szene, machen deine Zielgruppe neugierig und regen zum Kaufen und Ausprobieren an!
Stöbere durch mein Portfolio auf anja-dittmer.de und schreibe mir deine unverbindliche Anfrage per Mail. Gerne können wir auch kurzfristig ein Kennenlerngespräch vereinbaren.
